BlackBerry AppWorld 3.0.1.29

Vorgestern beim Valdet darüber gelesen, heute auf meinem Torch verfügbar:
BlackBerry AppWorld 3.0.1.29

Funktionsunterschiede sind mir jetzt nicht aufgefallen – dafür aber in Anlehnung an diesen Artikel: Neustart erforderlich! :-\

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Diverse BlackBerry Updates

Google Talk, Windows Live Messenger und Yahoo Messenger für BlackBerry liegen jetzt alle in der Version 2.5.108 vor. Und nach jedem Update muss ein Neustart sein. Und nach jedem Neustart muss ich mich neu in der AppWorld anmelden…

Ganz ehrlich: Ich mag meinen Berry, aber diese Neugestarte und die permanenten Neuanmeldungen gehen mir auf den Nerv. Böse Zungen würden jetzt sagen: “Hätt’ ich ja auch gleich ein Windows nehmen können.;-)

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Heiter bis Wolkig

Ich bin Cloud-Skeptiker. Schon immer gewesen. Entsprechende Headlines in meinem Newsreader überfliege ich normalerweise nur. Bis ich nach der Neu-Installation meines Laptops in meinen Datenbeständen verzweifelt nach zwei Dingen gesucht habe: Meinem Hintergrundbild und dem Theme, dass ich verwendet habe.

Zwar habe ich beides gefunden, aber definitiv _nicht_ an den erwarteten Stellen, sondern ganz woanders, das Theme sogar erst in einem Backup, das ich anno tobak mal gemacht hatte und das nur durch Zufall noch auf einer ausgemusterten Platte erhalten war. Die logische Überlegung: Ein zentraler Speicherort für diese Dinge muss her. Was, wenn nicht die Cloud, wäre dafür besser geeignet?

Windows Live-ID

Windows Live-ID

Dienste dafür gibt es genug, registriert habe ich mich bisher nirgends. Nirgends? Moment mal, immerhin habe ich seit knapp zehn Jahren eine Windows Live ID – und somit 25GB Online-Speicherplatz, den man z.B. mittels SDExplorer in Windows einbinden kann.

5GB davon kann ich via Windows Live-Mesh für die Synchronisation verwenden; Live-Mesh ist Bestandteil der Windows Live Essentials 2011, die u.a. auch den Windows Live Messenger mitbringen.

Windows Live Mesh

Windows Live Mesh

Nun lagern also meine Hintergrundbilder und die im Netz zusammengesuchten Windows-Themes an einem zentralen Ort, von dem ich nicht weiß, wo auf der Welt sich dieser befindet. Kann um die Ecke sein. Oder “in einem Königreich Weit Weit Weg”. ;-)

Ehrlich gesagt, bei dieser Art Daten interessiert mich das nicht wirklich: Kein Personenbezug, keine “brisanten” Inhalte und wenns in der Cloud mal eher bewölkt statt heiter ist habe ich die Daten ja sowieso lokal als Kopie. Oder ist die Kopie in der Cloud? ;-)

Witzigerweise ist der als “Kein Windows Live Mesh” angezeigte Rechner die Developer-Preview von Windows 8 – und trotz dieser Meldung klappt der Sync einwandfrei. Für solch harmlose Dateien ist Windows Live Mesh also wirklich ein cooles Tool, zumal ich auch via Browser auf die Daten zugreifen und mir auch ohne Synchronisation aller Inhalte z.B. ein Hintergrundbild herunterladen kann.

Durch dieses kleine “Projekt” neugierig geworden verlinke ich einfach mal zwei Artikel:
box.net – (Fast-)Dropbox-Alternative verschenkt 50 GB für iOS Nutzer
Amazon: neues Cloud-Angebot mit unbegrenzten Speicherplatz für Musik[...]

Dank eines iPhone 4, das hier als Testgerät rumliegt, werde ich bei box.net mal eben 50GB abstauben. Und amazon werde ich beim Wort nehmen und meine >120GB an MP3s auf deren Cloudspeicher schaufeln – mal schauen, ob “unlimited” dort wirklich “ungegrenzt” heisst. ;-)

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Das papierlose Büro

Soll es ja geben. Hier nicht. :-\

Papierloses Büro - weit gefehlt

Papierloses Büro - weit gefehlt

Wir haben bei unserem Mobilfunkanbieter für etliche Verträge einen Tarifwechsel beauftragt – und bekommen nun für jeden Vertrag eine separate Bestätigung. Da hat echt jemand mitgedacht…

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hMailServer auf dem WHS2011

Vorgeschichte: Vor einiger Zeit bin ich von POP3 auf IMAP umgestiegen. Ist ja schick und hip, von mehreren Geräten auf seinen Mailbestand zuzugreifen und dabei auf allen Geräten immer alle Mails im Zugriff zu haben. Mit der Verbreitung von Smartphones und Tablets haben auch die grossen Mailprovider den Widerstand aufgegeben und bieten IMAP-Zugriff (wenn auch teilweise mit Einschränkungen) auch in ihren kostenlosen Tarifen an (s. c’t 22/2011).

Der Haken daran: Alle Mails verbleiben auf den Servern der Anbieter (ja, ich habe mehrere Accounts bei unterschiedlichen Anbietern. Wer nicht? *g*), was mir angesichts der letzten Einbrüche (Sony etc.) doch zu denken gab. Und genau hier keimte der Wunsch nach einem eigenen Mailserver.

hMailServer Administration

hMailServer Administration

Nach ausgiebiger Internet-Recherche bin ich dann bei hMailServer gelandet, der sich prima auf einem WHS2011 installieren und betreiben lässt. Externe Konten werden nun wieder per POP3 abgerufen, die Mails landen dann im entsprechenden Account auf _meinem!_ hMailServer, auf den ich wiederum per IMAP zugreife. Kompliziert? Nur auf den ersten Blick. ;-)

Der Vorteile liegen auf der Hand: Meine Mails liegen, für n Geräte zugreifbar, auf einem von mir betreuten Server und tummeln sich nicht mehr im Internet. Ein Backup _aller_ Mails mit nur einem einzigen Backupjob ist problemlos machbar. Da alles zwei Seiten hat: Nun muss ich mich selbst um den sicheren Zugriff kümmern, also z.B. die SSL-Verschlüsselung. Hier kommt mir das für den Remotewebzugriff auf den WHS ausgestellte Zertifikat zugute, dazu in einem anderen Artikel weitere Infos.

Die etwas spröde anmutende Administrationsoberfläche sollte euch nicht über den Funktionsumfang hinwegtäuschen, hMailServer erfüllt alle Anforderungen an einen modernen Mailserver und wird von etlichen Carriern als MTA eingesetzt. Und auch hier kommt wieder die zweite Seite der Medaille zum Vorschein: Mailserver. Keine Kalendersynchronisation oder sowas, zumindest nicht nativ. Aber wo ein Wille ist… ;-)

Da die Konfiguration und Administration eines Mailservers nicht ganz trivial und zudem von diversen Vorraussetzungen abhängig ist, verteile ich auch dieses HowTo auf mehrere Teile – die sich explizit an Leute wenden, die “im Thema” sind, sich also mit den Begrifflichkeiten auskennen und denen bewusst ist, dass ein Konfigurationsfehler ihren Server in eine Spamschleuder verwandeln kann. Interesse geweckt? Stay tuned!

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Projekt: Heimvernetzung Teil 8

In Teil 7 bin ich ja nur bis zum Abarbeiten der Aufgabenliste gekommen, hier geht es nun weiter mit der Einrichtung der Benutzer. Wichtig hierfür: Auf den Clients müssensollten gleichlautende Benutzer mit identischen Kennwörtern angelegt sein!
Wenn also auf eurem Rechner ein Benutzer mit dem Anmeldenamen “Max” existiert, legt diesen User auch auf dem Server an und vergebt auf dem Server das gleiche Kennwort wie lokal (leere Kennwörter sind hier nicht gestattet!).

Windows Home Server 2011 Launchpad

Windows Home Server 2011 Launchpad

Sobald das erledigt ist, installiert auf eurem Rechner die Connector-Software. Öffnet dazu im Browser http://<whs2011>/connect und installiert die angebotene Software.

Diese stellt euch auf dem Rechner das Launchpad zur Verfügung und klinkt den Rechner in die Client-Sicherung ein (<whs2011> ist natürlich durch den Namen/die IP-Adresse eures WHS zu ersetzen).

Nach Eingabe von Benutzername und Passwort gibt euch das Launchpad Zugriff auf den Server bzw. dessen Funktionen (wenn ihr lokal und auf dem Server abweichende Benuzter/Kennwörter verwendet, ist der Zugriff auf “Freigegebene Ordner” nur über das Launchpad möglich).

Benutzereigenschaften

Benutzereigenschaften

Die im Launchpad angebotenen Funktionen hängen u.a. davon ab, welche Rechte ihr dem Nutzer auf dem Server eingeräumt habt, z.B. ob Warnmeldung für alle Rechner im Netzwerk angezeigt werden oder nur die für den lokalen Rechner erzeugten.

Über das Register “Freigegebene Ordner” könnt ihr festlegen, auf welche Freigaben der Benutzer welche Rechte bekommt – eigentlich selbsterklärend.

Das Regsiter “Remotewebzugriff” konfiguriert, auf welche Inhalte der Benutzer beim Zugriff via Webinterface erhalten soll bzw. ob der Benutzer überhaupt per Remotewebzugriff Zugriff erhält.

Clientsicherung einrichten

Clientsicherung einrichten

Weiter im Dashboard: Über “Computer und Sicherung” könnt ihr euch den Status der an den Server (mittels Connector-Software) angebundenen Rechner ansehen (Online, Offline, Sicherung fehlgeschlagen etc).

Hier könnt ihr auch definieren, welche Dateien vom jeweiligen Rechner in die Client-Sicherung einfliessen sollen. Oder ob für den jeweiligen Rechner überhaupt eine Sicherung ausgeführt werden soll.

Weiterhin lassen sich die Aufbewahrungszeiten und Sicherungszeiträume für alle angebundenen Rechner festlegen (ihr seht hier die Default-Werte, inwieweit diese sinnvoll sind?).

Serverordner und Festplatten

Serverordner und Festplatten

Der nächste Punkt im Dashboard heisst “Serverordner und Festplatten“, hier seht ihr eure angeschlossenen Festplatten und die Freigaben des Servers – die standardmässig auf jeder Platte unter \ServerFolders angelegt sind.

Ich habe drei Festplatten im Server:
1x 250GB => 60GB System (C:\), Rest für WSUS, hMailServer etc. (D:\)
2x 1TB => Freigaben für Musik, Videos etc. (E:\), Clientsicherungen (F:\)

Hier seid ihr völlig frei in der Aufteilung, das nachträgliche Verschieben von Ordnern/Freigaben auf eine andere Platte/Partition ist natürlich möglich, kann aber in Abhängigkeit der zu bewegenden Datenmenge doch ganz schön lange dauern. Verschiebt ihr z.B. den Musikordner, muss dieser neu indiziert werden – nicht nur von Windows selbst sondern auch von jeder 3rd-Party Software, die ihr evtl. für die Verwaltung eurer Musik einsetzt. Hier macht es also durchaus Sinn, sich vorher Gedanken darüber zu machen. ;-)

Weiter geht es mit der Möglichkeit, die Funktionen des Servers mittels Add-Ins zu erweitern – auf den Screenshots seht ihr ja bereits, dass ich RemoteLauncher und LightsOut einsetze. Was es damit auf sich hat, eine Übersicht der Add-Ins usw. findet ihr dann im nächsten Teil.

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Kindle: Neue Firmware und Funktionen

amazon hat vor ein paar Tagen die vierte Generation der Kindle-Geräte vorgestellt – und meinen quasi umgetauft, statt Kindle 3 heisst er jetzt Kindle Keyboard (und ist 20,- Eurotaler günstiger zu haben). Auf kindlepost.de wurden dann heute neue Funktionen vorgestellt, die sich allerdings nur mit einer neuen Firmware nutzen lassen.

Da zumindest bei mir das Update direkt am Kindle nicht funktioniert hat, habe ich die aktuelle Firmware heruntergeladen und den Kindle per USB an meinen Laptop geklemmt, wo er als Laufwerk erkannt wird. Die Firmware-Datei muss ins root-Verzeichnis des Kindles geschoben werden, damit das Update gestartet werden kann.

Kindle Keyboard Firmware Update

Kindle Keyboard Firmware Update

Die Vorgehensweise ist denkbar einfach:

Auf dem Home-Screen die Menu-Taste drücken und Settings auswählen.

Hier nochmals die Menu-Taste drücken und dann “Update Your Kindle” auswählen.

Sollte diese Funktion ausgegraut sein, ist die Firmware-Datei nicht an der korrekten Stelle des Kindle abgelegt worden – wie oben schon geschrieben: diese Datei _muss_ ins root-Verzeichnis!

Kindle Keyboard Firmware Update

Kindle Keyboard Firmware Update

Nach der Auswahl “Update Your Kindle” erscheint noch ein Bestätigungsdialog, den man mit OK bestätigen muss.

Dann heisst es Geduld haben, ein paar Minuten und zwei Reboots später ist der Kindle dann auf die aktuellste Firmware aktualisiert.

Die vor dem Firmware-Update vorhandenen Inhalte und Gruppen waren zumindest bei mir nach dem Update allesamt noch vorhanden – aber natürlich habe ich vor dem Update ein Backup mit calibre angefertigt. ;-)

Kindle Keyboard Firmware Update

Kindle Keyboard Firmware Update

Ob das Update erfolgreich war könnt ihr über Menu => Settings kontrollieren:

In der Statusleiste unten wird die aktuelle Firmware-Version angezeigt.

Und wer sich nun fragt, wie man solch “hübsche” Screenshots erstellen kann:

Durch Drücken von SHIFT+ALT+G erstellt der Kindle einen Screenshot und speichert diesen als .gif im \documents-Verzeichnis. ;-)

 

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