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Bold 9000: Firmware 5.0.0.509 released
Neue Firmware für den Bold 9000: Version 5.0.0.509 ist veröffentlicht!
Download ist durch, Installation folgt.
Wenn irgendwas interessantes dabei ist, folgt auch ein Bericht. ;-)
Installationsfalle DVD-RW Laufwerk
Installation eines Windows Server 2008 R2, Fehlermeldung:
Windows kann die erforderliche Datei "D:\Sources\Install.wim" nicht öffnen. Die Datei ist möglicherweise Beschädigt oder fehlt. Stellen Sie sicher, dass alle für die Installation erforderlichen Dateien verfügbar sind, und starten Sie die Installation erneut. Fehlercode: 0x80070570
Neue DVD gebrannt, selbe Fehlermeldung. Laufwerk getauscht (RW gegen RW), immer noch keine Änderung. google lieferte dann den Hinweis, den Brenner gegen ein "normales" DVD-ROM auszutauschen und bingo, die Installation läuft durch.
*bang my head against a brick wall*
Wenn man den Hinweisen im Netz glauben darf, trifft das nicht nur auf die Server-Versionen zu, sondern auch auf Vista & Co.
Windows 7 Symbolleisten-Tuning
In VMLite installierte Anwendungen erscheinen im Windows 7-Startmenü im Ordner VMLite Workstation\VMLite XP Mode Applications und lassen sich auch auf den Desktop des Windows 7 Systems verknüpfen, um sie schnell im Zugriff zu haben.
Ich möchte mir aber nicht meinen Desktop damit vollmüllen, ausserdem finde ich den grünen Rahmen (so er denn auftaucht) nicht sonderlich hübsch. Also habe ich mir eine Symbolleiste eingerichtet, die direkt auf den o.g. Startmenüpfad zeigt. Das funktioniert (erstmal) recht einfach: Rechtsklick in die Taskleiste => Symbolleisten => Neue Symbolleiste... und dort eben den Pfad zum Startmenü öffnen:
C:\Users\<username>\AppData\Roaming\Microsoft\Windows\Start Menu\Programs\VMLite Workstation\VMLite XP Mode Applications.
VMLite statt XP-Mode
Herzlichen Dank nochmal an Acer für das Blockieren der Virtualisierungsfunktionen meines Laptops - aber es gibt ja mittlerweile einen Ausweg: VMLite Workstation.
Was ist VMLite?
Im Prinzip nix anderes als ein (weiterer) Virtualisierer für Windows, in diesem Fall allerdings mit der Besonderheit, das sich VMLite ähnlich verhält wie der native XP-Mode unter Windows 7; es kann sogar das für den XP-Mode zur Verfügung gestellte Image von MS direkt einbinden. ;-)
Achtung: lizenzrechtliche Grauzone! Auf der sicheren Seite seid ihr nur mit einer eigenen XP-Lizenz!
Naja, das es VMLite nicht erst seit gestern gibt, ist das Netz bereits voll von Infos und HowTos, daher spare ich mir hier weitere Worte - und verlinke zu google.;-)
Kein Update auf b2evo 3.x
Nach etlichen erfolglosen Versuchen, b2evo von 2.4.7 auf 3.x zu aktualisieren, habe ich nun die Schnauze voll. Auch bzw. gerade das Stöbern in den b2evo-Foren und die dort geschilderten Probleme zeigen, das der Quellcode der aktuell als "stable" gelisteten Version nicht mehr die Qualität der Vorgängerversionen hat.
So war es mir bisher ums Verplatzen nicht möglich, das lightbox_plugin in Verion 3.x ans Rennen zu bekommen, selbst die Hilfe von wirklichen Code-Kennern und -Könnern hat daran nichts ändern können. Ich kategorisiere lightbox aber als "Must-Have"; ohne eine solche Funktionalität ist (m)ein Blog einfach nicht so, wie ich es gern hätte.
Doch die Hoffnung aufgeben möchte ich auch nicht: Angeblich sind etliche (die meisten?) der Code-Patzer aus Version 3.x in Version 4.x. gefixt, wie einige Beta-Tester zu berichten wissen. Ich bin also gespannt auf Version 4, und bis selbige zur Verfügung steht, optimiere ich lieber den Code, soweit mir das möglich ist.
Virtuelle Platten-Spielereien
Gestern musste ich gleich zweimal mit virtuellen Platten spielen, einmal auf nem VMWare ESXi-Host und einmal auf nem Hyper-V-Host. Auf dem ESXi laufen mehrere Windows Server 2003, auf einem davon musste ich "mal eben schnell" ein halbes Terrabyte Speicherkapazität zur Verfügung stellen.
Also via VMWare Infrastructure Client in die Settings der VM, Festplatte hinzufügen, 512GB als Grösse angeben und - denkste! Die maximal zulässige Plattengrösse beträgt 256GB. WTF?
Beim Anlegen des VMFS Datastore mit den Default-Einstellungen wird als Blocksize 1MB gewählt, was dann hinterher nur max. 256GB grosse virtuelle Platten zulässt. Ändern lässt sich die Blocksize im Nachhinein natürlich nicht mehr, dazu müsste der VMFS Datastore mit einer anderen Blocksize neu formatiert werden.
Adobe Reader via GPO patchen
Einmal mehr glänzt Adobe dieser Tage mit gleich zwei Lücken im Adobe Reader, die als kritisch eingestuft werden.
Wer den Reader "von Hand" installiert hat, kann das Update für die integrierte Update-Funktion herunterladen und installieren. Ich verteile den Reader hier aber per GPO und passe ihn u.a. insoweit an, das ich die Update-Funktionen entferne.
Wie also den Reader patchen?
Dafür wird das komplette Setup und das entsprechende Update benötigt, beides speichert man bestenfalls im gleichen Verzeichnis ab.
Quick n' dirty:
In dieses Verzeichnis wechseln und das MSI-Paket mit dem Update auf die aktuelle Version bringen:
msiexec /a AcroRead.msi /p AdbeRdrUpd931_all_incr.msp
Das auf dem Share für die GPO-Installation liegende MSI-File mit dem so veränderten MSI-File ersetzen und in der GPO "diese Anwendung erneut bereitstellen" auswählen.
Geht schnell, hat aber den faden Beigeschmack, das bei der Installation auf den Clients "Adobe Reader 9.3 wird installiert" angezeigt wird - tatsächlich wird aber Version 9.3.1 installiert.
Die ausführliche Version hatte ich hier schonmal beschrieben - all diese Schritte müssen abgearbeitet werden _und_ das so erstellte Paket samt MST-File muss neu via GPO ausgerollt und das alte Paket entfernt werden. Dann stimmt auch die Anzeige beim Booten auf den Clients.
Beide Wege funktionieren, ich habe mich aufgrund der Dringlichkeit für den ersten Weg entschieden, was unter XP, Vista und Windows 7 tadellos funktioniert hat.
