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6 Kommentare

Kommentar von Sven [Besucher] · http://blog.sven-trautwein.de
Sven
meine persöhnliche Neigung zu einem bestimmten Hypervisor kennst du ja ;)
Nein, mal im Ernst. Wir setzen bei einem recht großen Kunden sowohl VMware ESX, als auch Hyper-V ein. Die Integration des vCenters in SCVMM macht das ganze natürlich gerade für größere Kunden recht attraktiv. Ich bin der Meinung, dass jeder der "drei Großen" seine Daseinsberechtigung hat. Wie Du selbst geschrieben hast, es gibt durchaus Bereiche, da hat der Hyper-V eindeutig die Nase vorne. Allerdings habe ich auch die Erfahrung gemacht, dass VMware ESX in Enterprise Umgebungen besser skaliert als zum Beispiel der Hyper-V. Aber geben wir Microsoft noch ein, zwei Jahre und dann ziehen wir erneut ein Resume ;)

BTW: ESX(i) 3.5 mit 2008 R2 und Win-7 ist erst ab dem letzten Release (Update 5) supported, die davor aufgetretenen Performanceprobleme sind bei VMware wohl bekannt, der Support für diese Gastbetriebssysteme wurde auch als experimentell gekennzeichnet.
07.01.10 @ 18:43
Kommentar von James [Besucher]
James
Jörg, ich setzt ja bekanntlich auf Linux, daher gibts bei mir nur Xen und VirtualBox, Anfangs habe ich alles mit VirtualBox gemacht und jetzt mal mit Xen experimentiert, wobei das in Kombination mit nem Windows-Gast eher nicht performant, aber mit einem Linux-Gast hervorragend läuft. Zu deinen ganzen Windows Sachen kann ich leider nix sagen!

Und auf meinem privaten Desktop-PC läuft Ubuntu mit Windows XP in einer Virtualbox VM, auch das sehr gut.
07.01.10 @ 19:58
Kommentar von Jörg [Mitglied] E-Mail · http://j-sys.de
Jörg
@Sven:
ESX != ESXi ;-)
Klar, mit dem vCenter geht auch einiges besser, schneller, schöner - aber die Lizenz ist auch kein Pappenstiel...

@James:
Mit Virtualbox hatte ich auch experimentiert, aber dabei isses dann geblieben. Xen ist mir suspekt, hat was von ner Sekte, der Verein. ;-)

Ich kann dafür umgekehrt nix über die Performance von Linux unter Hyper-V sagen, das hab ich bisher noch nie ausprobiert (kommt aber bald).
07.01.10 @ 21:17
Kommentar von Jörg [Mitglied] E-Mail · http://j-sys.de
Jörg
Schlechte Idee:
Neuer Hyper-V Host, für den die DNS-Auflösung noch nicht funktioniert. Kein Zugriff, weder via Hyper-V- noch via Server-Manager.

Gute Idee:
ipconfig /registerdns auf dem Hyper-V Host ausführen oder ggf. die DNS-Einträge (Forward _und_ Reverse) händisch ausführen. Schwupp, Zugriff via Hyper-V- und Server-Manager möglich. ;-)
19.01.10 @ 13:53
Kommentar von Chris [Besucher] · http://blog.chris123.net
Chris
Verwende (privat) ausschließlich Virtual Box. Virtual PC noch auf einem Rechner. Bei dem gefällt mir, dass es möglich ist, Änderungen auf der virtuellen Platte standardmäßig zu verwerfen, sodass man auch ohne Snapshots automatisch immer den Ausgangszustand des Systems hat.
20.02.10 @ 21:19
Kommentar von Jörg [Mitglied] E-Mail · http://j-sys.de
Jörg
"Privat" habe ich keine Lust (und keine Zeit), mich noch damit zu beschäftigen - für die Virtualisierung auf meinem Laptop setze ich z.Zt. VMLite ein. Acer hat leider die VT-Funktionen meiner CPU per BIOS gesperrt und keine Möglichkeit vorgesehen, diese zu aktivieren. :-\

Virtual PC/Server hatte ich auch schon im Einsatz, das waren die "Anfänge". VMWare Workstation und Server hatte ich für diesen Zweck auch schon im Einsatz.
21.02.10 @ 01:17

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