Nein, ich habe mich nicht im Jahr geirrt. ![]()
Am Wochenende haben wir bei einem Kunden eine neue Domäne hochgezogen, die erste, die komplett auf Server 2008 aufsetzt. Als Hardware kommt eine Maschine mit zwei QuadCore-Xeons zum Einsatz, die mit 16GB RAM bestückt ist und einen Server 2008 64Bit befeuert.
Obwohl es nicht die empfohlene Konfiguration ist, läuft auf der Maschine (ist der DC) auch noch ein SQL Server 2008, logischerweise ebenfalls in der 64Bit-Variante. Als Clients hängen diverse XP-Rechner und Laptops dran, alles per Gigabit vernetzt.
Die Performance begeistert, der Server 2008 selbst allerdings nicht, da sich z.B. keine x86-Treiber für die Drucker (HP Laserjet 2300 und 2420) einspielen lassen. Jemand ne Idee dazu?
Es steht aber wohl definitiv fest, das alle künftigen Maschinen mit 64Bit-System ausgestattet werden, allein die Nutzung von mehr als 4GB RAM lohnt sich wie kaum etwas anderes.
Der Server 2008 als DC ist schon nett. Insbesondere wenn man von den “Einstellungen” gebrauch macht. Damit kann man einige der Legacy-Anmeldeskripte in Rente schicken. Nur muß man dafür auf XP-Clients noch die Preference Extensions (oder so ähnlich) installieren.